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Einschulung in der Altstädter Schule im August 2018

In diesem Jahr begrüßten wir die neuen Erstklässler am Samstag, dem 11. August um 10:00 Uhr in der Turnhalle. Durch das Programm führten die Patenklassen, die Klasse 3a und 3b. Zur Begrüßung sang die Klasse 3b das Lied „Hallo, Hallo, ich bin jetzt hier“.

Anschließend präsentierte die Klasse 3a gekonnt das Mäuse-ABC: Anton mag gerne Ananas. Fjodor fährt gerne Fahrrad und Onno mag seinen Opa.

Danach sangen die Kinder der Klasse 3a das Lied „Klasse, dass du da bist“. Dann wurden alle Erstklässler einzeln aufgerufen und die Kinder der Patenklassen 3a und 3b hießen jedes Kind mit einer selbst gestalteten Blume herzlich willkommen.

Nach dieser feierlichen Begrüßung gingen die Klassen 1a und 1b mit ihren Klassenlehrerinnen in ihren Klassenraum und erlebten ihre erste Unterrichtsstunde.

Die Eltern und Gäste wurden durch Frau Lemper noch mit ein paar Informationen versorgt, bevor sie sich in der Aula der Möser Realschule mit Heiß- und Kaltgetränken und Kuchen die Zeit bei netten Unterhaltungen und Plaudereien vertrieben.

Gegen 11:15 Uhr kehrten die Erstklässler auf den Schulhof zurück. Zum Abschluss ließen sich die Erstklässler von ihren Eltern und Verwandten vor der Schule mit Schulranzen und Schultüte für das Erinnerungsalbum fotografieren.

Lasst uns draußen spielen

So hieß das Motto unseres diesjährigen Schulfestes am 28. Mai 2018. Bei herrlichem Sonnenschein und guter Laune war es ein rundum gelungenes Fest. „Lasst uns draußen spielen!“ war auch das Motto des Deutschen Kinderhilfswerkes für den Weltspieltag am 28. Mai 2018.


Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich für eine Verbesserung der Spielsituation in Deutschland ein und lud Schulen u.a. dazu ein, diesen Tag unter dem besagten Motto mitzugestalten.


Die Altstädter Schule nahm den Weltspieltag zum Anlass, das Schulfest an diesem Tag unter dem Motto „Lasst uns draußen spielen“ stattfinden zu lassen. Auf unserem Schulhof gab es 8 verschiedene traditionelle Spielaktionen wie Sackhüpfen, Gummitwist, Kegeln oder Dosenwerfen.

Zusätzlich wurde eine große Kreidebildaktion auf dem Schulhof angeboten, zu der das Deutsche Kinderhilfswerk aufgerufen hatte. Alle Kinder durften an dem Kreidebild mitwirken und das Ergebnis war wirklich sehenswert.

Das große Kreidebild

Die Cafeteria lag in Elternhand. Die Kuchenspenden der Eltern boten ein reichhaltiges Kuchenbuffet, das von den „großen“ und „kleinen“ Gästen gerne angenommen wurde. Es war ein tolles Fest und hat allen ganz viel Spaß gemacht.

Der Wasserkreislauf

Die Klasse 2a präsentiert den Wasserkreislauf. Im Sachunterricht beschäftigten sich die Kinder mit dem Wasserkreislauf, gestalteten ihn auf einem Plakat und erklärten den Wasserkreislauf in kleinen Filmen.

Die 3. und 4. Klassen sagen ganz herzlich danke an den MGK!

„Mein Körper gehört mir“ – ein tolles, großartiges und so wichtiges Projekt aufgeführt von der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück und in diesem Jahr für die Kinder der 3. und 4. Klassen finanziert durch den MGK (Menschen gegen Kindesmissbrauch e.V.). Danke an den MGK (www.mgk-ev.de).

„Mein Körper gehört mir“ ist ein Projekt, das das Selbstbewusstsein von Kindern stärken will und präventiv über Missbrauch und sexuellem Missbrauch aufklären möchte. Dass dieses Projekt wichtig ist, steht außer Frage. Denn die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) verzeichnete für das Jahr 2016 in Deutschland über 12.000 Ermittlungs- und Strafverfahren allein nur für sexuellen Kindesmissbrauch.

 

 

Am 7., 14. und 21. Februar fand das Projekt im Musikraum der Altstädter Schule statt.

Das Projekt zeigt auch noch Wochen später seine nachhaltige Wirkung bei den Kindern der Altstädter Schule. So singen die Kinder immer wieder und unvermittelt den Körpersong. Ihre Reflektionen in Bildern, Texten und Sprechblasen sprechen dabei für sich.

 

„Mein Körper gehört mir“ wird alle zwei Jahre für die Schüler der 3. und 4. Klassen aufgeführt. Das Projekt trägt dazu bei, dass die Kinder ihren Körper als persönliches Eigentum verstehen, für den sie auch verantwortlich sind. Das Projekt zielt darauf ab, das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen der Kinder so zu stärken, dass die Kinder Übergriffe erkennen und abwehren können. Dabei helfen ihnen die Fragen nach „Ja- und Nein-Gefühlen“, Gefahrensituationen richtig einzuschätzen und wenn nötig Hilfe zu holen.

Die Dritt- und Viertklässler haben sich auch in den darauf folgenden Wochen noch intensiv in Bildern und Worten mit der Thematik des Projektes auseinandergesetzt:

Mein Körper gehört mir

An drei Tagen kamen ein Schauspieler und eine Schauspielerin mit dem Stück „Mein Körper gehört mir“ zu uns in die Altstädter Schule.

Beim ersten Mal haben wir die erste Strophe vom Körpersong gelernt und dann gab es noch drei Geschichten.

Bei einer Geschichte saß ein Mädchen im Bus und ein Jugendlicher hat sich neben sie gesetzt und den Arm um sie gelegt, was sie nicht wollte. Bei einer anderen Geschichte ging es um einen Jungen, der Tennis spielen wollte und ein Erwachsener hat ihm geholfen. Dann hat der Mann dem Jungen an den Po gefasst.

Über alle Geschichten haben wir gesprochen. So verlief das jedes Mal. Und immer hatte es etwas mit Gefühlen und Missbrauch zu tun. Jedes Mal haben wir eine neue Strophe vom Körpersong gelernt.

David, Klasse 4a

Der neue Amerikaner

Ein Mädchen spielte auf der Straße, als plötzlich ein neuer Nachbar mit einem amerikanischen Akzent um die Ecke kam.

Das Mädchen war neugierig.

Da kam der Amerikaner zu ihr und die beiden kamen ins Gespräch. Der Amerikaner erzählte, dass seine Kinder gerade Musik hören. Helene Fischer – und die mochte das Mädchen sehr! Der Mann fragte, ob sie Lust hat, seine Kinder zu besuchen.

Da stellte sich das Mädchen die drei Fragen:

  1. Habe ich ein Ja- oder ein Nein-Gefühl?
  2. Weiß jemand, wo ich bin?
  3. Bekomme ich Hilfe, wenn ich Hilfe brauche?

Weil sie nicht alle Fragen mit „Ja“ beantworten konnte, ging sie zu ihrem Vater und fragte, ob sie die Nachbarn besuchen kann und, ob der Vater mitkommt.

Das war eine Geschichte aus dem Stück „Mein Körper gehört mir“ !

Siemen, Klasse 4a

Die Geschichte vom Surfen

Ein Mädchen durfte nach der Schule und nach dem Essen im Internet surfen. Und da hat sie sich mit einem Jungen in ihrem Alter geschrieben. Sie wollte ihn unbedingt treffen.

Dann hatten sie sich einmal im Park verabredet. Der Junge wollte seinen Hund mitbringen.

Das Mädchen ist nach der Schule in den Park gegangen. Weil sie den Jungen mit dem Hund nicht sehen konnte, hat sie nach ihm gerufen.

Hinter einem Busch hörte sie eine Stimme. Als das Mädchen den Menschen im Busch gesehen hat, war es ein Erwachsener, der sich als Kind ausgegeben hat.

Die Schauspieler haben an der Stelle die Geschichte abgebrochen, weil alles Mögliche passieren könnte.

Wir haben lange über die Geschichte gesprochen.

Lars, Klasse 4a

Umweltrallye am 1. März

Alle vier Jahre kommt Frau Kuczia von der pädagogischen Umweltberatung zu uns an die Schule, um mit uns die Umweltrallye durchzuführen. Auch in diesem Jahr baute sie für uns 10 Stationen auf, die uns helfen sollen, die Umwelt zu schonen, Müll zu vermeiden und mit Energie und Wasser sorgsam umzugehen. Natürlich brauchte sie für die Betreuung der Stationen viele helfende Hände. In diesem Jahr erklärte sich die Klasse 10c der Möser Realschule bereit, die 10 Stationen zu betreuen. Die Schülerinnen und Schüler der Möser Realschule habe das richtig toll gemacht. Sie waren sehr nett.

Fahrrad fahren ist also Bewegung und Bewegung kann in Strom umgewandelt werden. Um einen Fön, ein Radio oder einen Wasserkocher zu betreiben, muss ich aber ganz schön trampeln.
Wie viel Wasser verbrauche ich an einem Tag? Wenn ich alle Eimer zusammenzähle, sind es 130 Liter am Tag.

Jeder von uns Kindern bekam eine Laufkarte. In Kleingruppen gingen wir dann von Station zu Station. Am besten hat uns die Station mit dem Fahrrad gefallen. Wir mussten kräftig trampeln, um das Radio zum Laufen zu bringen.

Ich schließe das Fenster, wenn die Heizung an ist. Ich schalte Geräte aus, wenn ich sie nicht mehr brauche. Ich schalte das Licht aus, wenn es draußen hell ist. Ich achte darauf, dass ich den Wasserhahn fest zudrehe, damit er nicht tropft. Ich trenne den Müll richtig.

Uns hat die Umweltrallye sehr gut gefallen. Wir haben viel gelernt und sind jetzt richtige Umweltexperten. Den Schülerinnen und Schülern der Möser Realschule sagen wir ganz herzlich danke, dass sie dabei waren.

 

 

Weihnachtsfeier 2017

Am 21. Dezember, am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien nahm die ganze Schule an der Weihnachtsfeier in der Turnhalle teil. Während des Aufbaus und Zusammenfinden in der Turnhalle spielte David (Kl. 4a) Weihnachtliches auf dem E-Piano.

Der Chor unter der Leitung von Frau Wiechelt stimmte feierlich auf die Weihnachtsfeier ein mit dem Lied:
Weihnachtsglocken läuten, hörst du in der Luft ihr Lied?
Was kann das bedeuten, was hier wohl geschieht?
Große und kleine, mal ganz voll, mal ganz hell,
schwere und feine, langsam und schnell.

Die Klassen 1a und 1b hatten mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Bros und Frau Gierend-Schreiber das Lied „Es schneit“ einstudiert, denn wer wünscht sich nicht eine weiße Weihnacht?

Die Klasse 2a trug ihr Gedicht vor und die Klasse 3a zeigte einen Tanz, ein weihnachtliches Geigenspiel und zum Abschluss sagte Lena das Gedicht „Von drauß‘ vom Walde komm ich her“ von Theodor Storm.

„Engel gibt es doch nicht – oder doch?“ Dieses kleine Theaterstück präsentierte die Klasse 3b. Und ob gibt es Engel, das musste die Lehrerin dann wohl doch einsehen, als der Engel leibhaftig vor ihr stand und ihr ins Ohr flüsterte.

Aus der Klasse 4a spielte Jonathan ein weihnachtliches Stück auf seiner Klarinette vor.

Ganz aufgeregt waren die „DaZ“-Kinder, die für die Weihnachtsfeier mit Frau Morris das Gedicht „Der Bratapfel“ eingeübt hatten und auf Deutsch aufsagten.

Zum Schluss sang die Klasse 4b das Lied „Felice Navidad“.  Der Ruf nach Zugabe war so laut, dass dieses Lied noch einmal wiederholt werden musste. „Felice Navidad“ war in diesem Jahr eindeutig das Lieblingslied der Altstädter Kinder.

 

 

 

 

Besuch im Schulmuseum

Die Klassen 3a und 3b besuchten im Rahmen des Sachunterrichts das Schulmuseum in Osnabrück.

Hier erzählen sie von ihren Eindrücken.

So erlebte die Klasse 3a ihren Busch im Museum:

Mit der ganzen Klasse waren wir im Schulmuseum. Von Herrn Nordmann haben wir erklärt bekommen, wie es in der Schule früher war. Zum Beispiel, dass früher nur der Rektor mit roter Tinte schrieb. Der Lehrer benutzte grüne Tinte und die Kinder blaue Tinte aus dem Tintenfass. Die Kinder mussten konzentriert arbeiten. Man durfte nicht rumrücken, heimlich lesen, tuscheln, lachen und rumgaffen. Die Kinder mussten gerade sitzen und die Füße parallel auf dem Boden stehen.

Die Kinder saßen an Schulbänken. Es war so eng, dass jedes Kind gerade sitzen musste.

 

Die größeren Kinder schrieben mit Stahlfedern. Es gab ein riesiges Tintenfass. Alle Kinder durften sich hieraus Tinte abfüllen. Wenn der Lehrer etwas fragte, musste das Kind aufstehen und dem Lehrer fest ins Auge blicken. Man musste immer im ganzen Satz antworten. Setzen durfte man sich erst wieder, wenn der Lehrer es sagte.

Die Kinder trugen eine Schuluniform.

 

Mit dem Griffel schrieben die Kinder auf die Tafel. Sie schrieben in der Sütterlinschrift.

Das haben wir dann auch nachgespielt. Das i, das u und das e haben wir in Sütterlinschrift mit einem Griffel auf Schiefertafeln geschrieben. Wir haben erfahren, dass die kleinsten Kinder in die sechste Klasse gingen und die größten Schulkinder in die erste Klasse. Die Schulanfänger hießen i-Männchen.

Der Altstädter Pfötchenclub erhält Förderpreis!

Am 27.9.2017 ist der „Altstädter Pfötchenclub“ aus dem vergangenen Schuljahr noch einmal zusammengekommen, um den Förderpreis in Höhe von 400€ bei einer Feierstunde im Graf Stauffenberg Gymnasium entgegen zu nehmen.

Im letzten Schuljahr hat die Arbeitsgemeinschaft „Altstädter Pfötchenclub“ bei der Bürgerstiftung Osnabrück einen Antrag auf Förderung gestellt.

Die Bürgerstiftung Osnabrück fördert Schularbeitsgemeinschaften, die einmal „Über den Tellerrand hinaus“ an einem Thema arbeiten.

Der „Altstädter Pfötchenclub“ hat sich im letzten Jahr hauptsächlich mit dem Hund als Haustier und der Tierschutzarbeit in Deutschland und Europa beschäftigt. Nicht nur die Vermittlung von Fachwissen, sondern auch die Entwicklung von Empathie für unsere Mitgeschöpfe ist ein wichtiger Aspekt.

Beim Besuch eines Tierschutzhofes wuchs bei den Kindern der Wunsch, für einen Hund dort eine Patenschaft zu übernehmen.

Die Freude bei den Kindern war groß, als sie erfuhren, dass ihre AG einen Förderpreis erhält! Jetzt können sie von dem Fördergeld eine Patenschaft für ein Tier übernehmen.

Im kommenden Monat findet also noch einmal ein Besuch beim Tierschutzhof statt, um die Patenschaft zu besiegeln.

Wir werden darüber berichten!