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Drucken mit Milchtüten

Kunstwerke aus Milchtüten

Drucken mit der 3a

Wir haben von Onnos Mutter Nina Besuch bekommen. Zuerst hat sie die Geschichte „Warum macht Herr Kringel nicht mit?“ vorgelesen. Es war eine tolle und spannende Geschichte über Sperrmüll.

Danach haben wir eine aufgeschnittene Milchtüte bekommen und ein Viereck ausgeschnitten. Darauf haben wir etwas gezeichnet und die verschiedensten Motive gedruckt.

Zum Schluss haben wir ein paar Stempel bekommen, die wir auf Karten gestempelt haben.

Dann war unser toller Kunsttag zu Ende.

Geschrieben von 3 Mädchen aus der 3a

Die Theaterkiste besucht die Klasse 1a und 1b

Am letzten Mittwoch im Februar kam die Theaterkiste zu Besuch in die Schule. Die beiden ersten Klassen durften schauen und staunen, was die Theaterpädagogen in die Kiste gepackt hatten. Natürlich befanden sich richtig viele Requisiten aus dem Weihnachtsmärchen „Der Wunschpunsch“ darin.

Benjamin darf als erster in die Theaterkiste schauen.
Mit dem Zauberstab wurde beim Wunschpunsch der Zauberspruch gesprochen: „Punsch aller Pünsche, erfüll meine Wünsche“

Tja, was liegt noch so alles in der Theaterkiste verborgen? Natürlich dürfen auch Kostüme, Masken und Perücken nicht fehlen.

Der Rabe im Wunschpunsch hatte eine ganz besondere Maske aus echten Federn.
Das Rezept des Wunschpunsches sieht aus wie die alten Hieroglyphen
So sahen die Masken bei den Bremer Stadtmusikanten aus. „Man sieht nichts und es ist heiß darunter.“
Eine kleine Torte als Requisit.
Für Perücken verwendet das Theater echte Haare. Diese echten Haare kommen meist aus asiatischen Ländern.
Der Höhepunkt: Das Kostüm einer Prinzessin – So wird Marla aus der 1b zur Prinzessin Marla die erste gekrönt.

Die Klasse 4a zu Besuch in der Synagoge

Im Gebetssaal der Synagoge

Wir sind heute zur Synagoge gegangen, um dort die Gebetsstätte der Juden kennenzulernen. Frau Goldmann empfing uns am Eingang und zeigte uns zuerst anhand von Wandplakaten die Geschichte des Judentums. Danach besichtigten wir den Gebetssaal, in dem sich viele Thorarollen befanden. Wir Jungen mussten ein kleines Käppchen (Kippa) tragen. Zum Schluss erfuhren wir noch viel über die Gemeinde.
Johann

Der Schrank, in dem sich die Toratollen befinden.

Die Jungen tragen in der Synagoge eine Kippa als Kopfbedeckung.
Im Hintergrund der Schrank mit den Torarollen

Heute waren wir in der Synagoge. Frau Goldmann führte uns durch diese und zeigte uns viele spannende Dinge. Vorne in einem großen Schrank werden viele Thorarollen aufbewahrt. Eine davon hat den Krieg überstanden. Aus ihr kann nun nicht mehr vorgelesen werden, weil sie im Krieg beschädigt wurde. Von den vielen Rollen werden nur zwei benutzt. Falls ein Buchstabe unleserlich ist, wird die zweite Thorarolle vorgetragen. Frauen und Männer sitzen im Gottesdienst getrennt. Dort tragen die Männer eine Kippa. Das ist eine Stoffbedeckung aus Stoff oder Leder. Sie steht als Zeichen dafür, dass Gott über den Menschen steht. Früher gab es in Osnabrück eine sehr schöne Synagoge, die von den Nazis zerstört wurde.

Sophie aus der Klasse 4 hat 2015 dieses Bild gemalt.
Hier stand damals die alte Synagoge, in der Synagogenstraße, nicht weit von unserer Schule

Die Mädchen feiern mit 12 Jahren die Bat Mizwa, die Jungen mit 13 die Bar Mizwa. Bei diesem Fest werden sie im jüdischen Glauben erwachsen – ähnlich wie die Konfirmation in der evangelischen Kirche. Die Mädchen feiern dieses Fest früher als die Jungen, weil man sagt, dass sie früher reif seien. Die Jungen tragen bei der Bar Mizwa Gebetsriemen. Der sogenannte Tefillin sitzt am Herzen, am Arm und am Kopf. Auch die Kippa wird aufgesetzt. Ebenfalls sehr wichtig ist der Gebetsschal. Er sieht aus wie ein viereckiges Baumwolltuch. Mikwe ist ein Tauchbad, indem eine Frau dreimal nackt untertaucht, um rein zu sein. So ein Tauchbad gibt es im Keller. Ich fand den Besuch in der Synagoge sehr spannend.
Magdalene

Die Mädchen sitzen in der Synagoge von den Jungen getrennt.

Judentum begreifen

Judentum begreifen – Das war ein tolles Projekt

Schüler aus der 4b schreiben über den Projekttag.

Lucas schreibt u.a.:
Am 22.1.2019 hatten die Klassen 4a und 4b fünf Schulstunden lang das Thema ,,Judentum begreifen“. Sie haben einen Film gekuckt und drei verschiedene Projekte gemacht.

Pauline schreibt u.a.:
Jeder durfte jeden Workshop ausprobieren. Das hat sehr viel Spaß gemacht.


Dilan schreibt u.a.:
Mit Herrn Ginsburg haben wir die jüdische Schrift gelernt. Die wird von rechts nach links geschrieben.

Nicolas beschreibt u.a. das Spiel bei Frau Brox:
Mit einem Kreisel haben wir Zeichen gekreiselt und in der Mitte des Tisches lagen Bonbons. Die Zeichen haben uns gezeigt, ob wir einen nehmen, einen abgeben, zwei nehmen oder nichts nehmen durften.

Yael schreibt u.a.:
Ich war zuerst beim Pessachfest bei Frau Goldmann. Da haben wir Matzen gegessen und Traubensaft getrunken. Danach war ich bei ,,Jüdische Schriftzeichen“. In diesem Workshop haben wir gelernt, wie man auf hebräisch schreibt. Zuletzt war ich bei Frau Brox. Zuerst haben wir bei ihr die Geschichte des Chanukkafestes gelernt. Danach haben wir noch ein Spiel gespielt. Das war ein toller Tag.

Yael schreibt u.a.:
Am Anfang haben Frau Brox, Frau Goldmann und Herr Ginsburg uns verschiedene jüdische Gegenstände vorgestellt. Eines von den Gegenständen war ein Musikinstrument, das aus einem ausgehöhlten Antilopenhorn besteht. Alle durften es einmal ausprobieren. Das hat Spaß gemacht. Danach haben sie uns in Workshops eingeteilt.

Adventsbasar

Am 26. November fand in der Aula der Möser Realschule der Adventsbasar in der Altstädter Schule statt. Zur Begrüßung stimmte der Chor unter der Leitung von Frau Wiechelt auf den Adventsnachmittag ein.

Danach öffneten die Verkaufsstände der Klassen. In den Wochen zuvor wurde fleißig gebastelt, gewerkelt und gebacken, so dass die Verkaufstische der Klassen reichlich mit Auslagen und selbst hergestellten Waren geschmückt waren. Natürlich durfte beim Adventsbasar auch das leiblich Wohl nicht zu kurz kommen. Dank zahlreicher Kuchenspenden aus der Elternschaft gab es in der Cafeteria ein üppiges Kaffee- und Kuchenbuffet.



 

Alles in Allem war es ein gelungenes Fest. Ganz besonders freuen wir uns über die Einnahmen durch Cafeteria und Verkauf der selbstgemachten Gegenstände aus den Klassen von 1400 €.

Allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben, sagen wir ganz herzlich danke.

Englische Autorin zu Besuch in der Altstädter Schule

Besuch der englischen Autorin Pauline Spearpoint in der Klasse 4b

Am 28. September besuchte die englische Autorin Pauline Spearpoint die Klasse 4 b. Sie las das Buch ,,Rafi – The refugee rabbit“ vor. In Anknüpfung an die Geschichte vom geflüchteten Hasen sprachen die Kinder über das Thema Flucht in der Welt und den damit verbundenen Hoffnungen und Träumen. Frau Spearpoint zeigte Kinderzeichnungen aus anderen Ländern, in die sie gereist war.

 

Anschließend malten auch die Kinder der 4b ihre Träume für die Zukunft. Diese Bilder durfte Frau Spearpoint mitnehmen auf ihre weitere Reise.

Somit werden auch die Bilder der Altstädter Schüler von Kindern in einem anderen Land betrachtet werden können.

Schließlich bekam jedes Kind ein eigenes Buch, das Pauline Spearpoint mit einer persönlichen Widmung signierte. Das war ein ganz besonderes Erlebnis für alle!

 

Steckenpferdreiten am 25. Oktober 2018

Auch in diesem Jahr fand für alle Viertklässler der Stadt Osnabrück das diesjährige Steckenpferdreiten statt. Allerdings zogen die Steckenpferdreiter in diesem Jahr vom Schlossgarten los aufgrund der Baustelle in der Johannisstraße. Für unsere Viertklässler war es wie in jedem Jahr ein ganz besonderes Ereignis. Ganz besonders aufregend war für unsere Klassen 4a und 4b, dass sie zum Auftakt der Veranstaltung das „Lied der Steckenpferdreiter“ mit anstimmten.


Einschulung in der Altstädter Schule im August 2018

In diesem Jahr begrüßten wir die neuen Erstklässler am Samstag, dem 11. August um 10:00 Uhr in der Turnhalle. Durch das Programm führten die Patenklassen, die Klasse 3a und 3b. Zur Begrüßung sang die Klasse 3b das Lied „Hallo, Hallo, ich bin jetzt hier“.

Anschließend präsentierte die Klasse 3a gekonnt das Mäuse-ABC: Anton mag gerne Ananas. Fjodor fährt gerne Fahrrad und Onno mag seinen Opa.

Danach sangen die Kinder der Klasse 3a das Lied „Klasse, dass du da bist“. Dann wurden alle Erstklässler einzeln aufgerufen und die Kinder der Patenklassen 3a und 3b hießen jedes Kind mit einer selbst gestalteten Blume herzlich willkommen.

Nach dieser feierlichen Begrüßung gingen die Klassen 1a und 1b mit ihren Klassenlehrerinnen in ihren Klassenraum und erlebten ihre erste Unterrichtsstunde.

Die Eltern und Gäste wurden durch Frau Lemper noch mit ein paar Informationen versorgt, bevor sie sich in der Aula der Möser Realschule mit Heiß- und Kaltgetränken und Kuchen die Zeit bei netten Unterhaltungen und Plaudereien vertrieben.

Gegen 11:15 Uhr kehrten die Erstklässler auf den Schulhof zurück. Zum Abschluss ließen sich die Erstklässler von ihren Eltern und Verwandten vor der Schule mit Schulranzen und Schultüte für das Erinnerungsalbum fotografieren.